Restrisiko“ wird Realität: Der Katastrophenfilm von Sat1 fliegt das fiktive AKW „Oldenbüttel“ in die Luft, weil Schlamperei beim Bau, eine daraus resultierende Leckage sowie ein weiterer Störfall vertuscht wurden – letzteres mit der Begründung, dass er so klein und ungefährlich war, dass man ihn nicht melden müsse. Jetzt ist rausgekommen, dass in Brunsbüttel ein Leck im Primärkreislauf vertuscht worden ist und der Reaktor weiterbetrieben wurde, weil es ja nicht so groß war. Soll dann irgendwann im März repariert werden. (Wem „Primärkreislauf“ nichts sagt: Das ist die radioaktive Soße.)

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