Im EU-Parlament werden die Abgeordneten per Täuschung dazu gebracht, eine Absichtserklärung zu unterschreiben. Argumentiert wird wieder mit sexuellem Kindesmissbrauch, überzeugt mit Kinderfotos – und als Verweis versteckt darin ist eine Forderung nach Umsetzung und Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung. Langsam sollten sich bürgerrechtsfreundliche Politiker wohl angewöhnen, alles was mit „Kinderschutz“ begründet wird und länger als zwei Absätze ist oder Verweise auf andere Dokumente enthält, direkt abzulehnen. Zum Glück können die Abgeordneten ihre Unterschriften zurückziehen.

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