Aktualisierungen März, 2010 Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Jan 00:18 am 27. March 2010 Permalink | Antworten
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    Schöner SZ-Artikel über „geistiges Eigentum“. Im Gegensatz zum sonst inzwischen üblichen Gejammer wird klargestellt, dass Kopieren und Diebstahl eben nicht das gleiche sind.

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  • Jan 02:49 am 26. March 2010 Permalink | Antworten
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    Teile der CDU wollen Kohl den Ehrenvorsitz wiedergeben. Passt doch, da weiß man was man hat.

     
  • Jan 02:45 am 26. March 2010 Permalink | Antworten
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    CDU und FDP haben was gegen Transparenz: Gemeinsam haben sie sowohl eine Anhörung zur Sponsoringaffäre als auch die Fernsehübertragung der Aussage von Guttenberg vor dem Kunduz-Ausschuss verhindert

     
  • Jan 21:54 am 20. March 2010 Permalink | Antworten
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    Mozilla macht auf Microsoft und will bis zum 30.3. warten, bevor sie einen Patch gegen eine bekannte Sicherheitslücke (Secunia Advisory 38608) offiziell veröffentlichen. Die kritische Lücke, die das Einschleusen von Schadcode erlaubt, war seit längerem bekannt, der Entdecker hat sie aber erstmal nur gegen Geld verkauft, sodass das Mozilla-Team nicht wusste, wo das Problem liegt. Ein Release Candidate, der das Problem behebt, ist schon verfügbar. Da somit der Code im Repo liegen dürfte, dürfte einem Angreifer ein Diff zwischen 3.6.0 und 3.6.2 sagen, wo die Lücke liegt, ein rasches Update ist also angesagt.

     
  • Jan 03:29 am 19. March 2010 Permalink | Antworten
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    Schwarz-Gelb schafft den Kündigungsschutz gerade so vollständig ab wie es nur geht. Natürlich nicht direkt, das wäre zu auffällig. Aber obwohl die Hälfte aller neuen Arbeitsverträge befristet ist, will die Regierung die Befristung weiter fördern und erleichtern.

     
  • Jan 18:49 am 18. March 2010 Permalink | Antworten
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    DRM für Autos (!) ist für mich neu, gibt es aber angeblich seit 10 Jahren. Benutzt wird es, um Fahrzeuge abzuschalten, für die die Raten nicht bezahlt wurden. Aufgefallen ist es, weil ein Hacker darüber über 100 Autos lahmgelegt hat. Laut Presseseite des Herstellers sollen solche Abschalter auch für Röntgengeräte und Kernspintomografen eingesetzt werden. Toll. Ach ja, und die Auto-Variante gibt es wohl auch mit GPS… (via Bruce Schneier)

     
    • T_P 19:47 am 18. März 2010 Permalink | Antworten

      Jetzt fehlt nur noch, dass man seine Autos nicht wieder verkaufen darf, weil man ja schließlich nicht das Auto gekauft hat, sondern nur die Lizenz, es zu fahren…
      Schau ich jetzt grad in die Zukunft oder verwechsle ich da bloß etwas?
      Gruß
      T_P

  • Jan 14:21 am 16. March 2010 Permalink | Antworten
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    Die versprochene Mitmach-Massenverfassungsbeschwerde gegen ELENA ist jetzt da. Jeder, der eine schriftliche Benachrichtigung hat, dass seine Daten übermittelt werden, kann unter https://petition.foebud.org/petitions/6/start mitmachen. Alle anderen (noch nicht Benachrichtigte, Arbeitgeber, Arbeitslose, Selbstständige) können bei dieser Verfassungsbeschwerde nicht mitmachen, weil der Aufwand dafür zu hoch wäre.

     
  • Jan 22:25 am 14. March 2010 Permalink | Antworten
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    Massenverfassungsbeschwerde gegen ELENA im Anmarsch.

     
  • Jan 21:07 am 13. March 2010 Permalink | Antworten
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    Die FDP will sich vor der Wahl mal wieder als Datenschutzpartei aufspielen und ist jetzt gegen den ePerso, wegen Datenschutz und so. Wenn nicht gerade Wahlen sind, ist der Grund für das dagegen-sein aber nicht der Datenschutz, sondern nur der schnöde Mammon. Passt auch besser zur wirklichen FDP.

     
  • Jan 23:32 am 11. March 2010 Permalink | Antworten
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    Warum die Vorratsdatenspeicherung so schlimm ist – Eigentlich wollte ich einen ausführlichen Artikel darüber schreiben, warum die Vorratsdatenspeicherung so ein großes Problem darstellt und warum das Abhören für Schnüffler gar nicht so interessant ist wie die Vorratsdaten. Das hat Frank Rieger (vom CCC) in einem FAZ-Artikel aber zum Glück schon wunderbar für mich erledigt, sodass ich den interessierten Leser nur darauf verweisen möchte, und der schon Monate alten ToDo-Punkt damit elegant erledigt ist. Kurzfassung: Inhalt ist schwer auszuwerten und kann verschlüsselt sein, Vorratsdaten sind schön einfach maschinell auszuwerten und verraten extrem viel, gerade die interessanten Beziehungsnetze.

     
  • Jan 23:22 am 11. March 2010 Permalink | Antworten
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    Privatisierung ist nicht immer eine tolle Lösung, auch finanziell nicht – siehe dieser Artikel und dieser Kommentar der FAZ.

     
  • Jan 04:11 am 11. March 2010 Permalink | Antworten
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    Schöne DAU-taugliche Erklärung von Netzneutralität.

     
  • Jan 03:33 am 11. March 2010 Permalink | Antworten
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    Falls sich jemand darüber aufregen will, dass die Junta in Burma zu Gefängnisstrafen Veruteilten die Wählbarkeit und das Recht, Mitglied in einer Partei zu sein, abspricht: In Deutschland verliert man mit einer Verurteilung zu mehr als einem Jahr Haft aufgrund eines Verbrechens die Wählbarkeit (§45 StGB), und mit dem Verlust der Wählbarkeit darf man nach §10 PartG (Abs. 1, letzter Satz) kein Parteimitglied mehr sein. Sicherlich kann man der Junta unterstellen, dass das Gesetz extra gemacht wurde, um die Opposition zu schwächen. Aber total absurd ist der Inhalt nicht.

     
  • Jan 10:42 am 9. March 2010 Permalink | Antworten  

    Falls es irgendwen auch nervt, dass man bei der Microsoft Knowlegte Base mit einem deutschen Browser ständig automatisch übersetzte Artikel angezeigt bekommt, obwohl man Englisch besser kann als Automatenübersetzerdeutsch: „Kill The Machines„, ein Greasemonkey-Skript von mir, löst das Problem. (Von Menschen übersetzte Artikel werden weiterhin auf Deutsch gezeigt, ist also besser als wenn man die Locale ändert.)

     
  • Jan 02:48 am 5. March 2010 Permalink | Antworten
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    Köstlich: Dekadente Römer besetzen FDP-Geschäftsstelle. (Foto-Direktlink)

     
  • Jan 23:16 am 2. March 2010 Permalink | Antworten
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    Frontal21 klärt auf: Laserdrucker sind lebensgefährlich! Naja, zumindest wenn man 15 Monate lang täglich bis zu 15.000 Seiten druckt oder kopiert. (Das sind ca. 75 Kilo Papier bei DIN A4 und 80g/m^2 – täglich, ein üblicher 20-Seiten-pro-Minute-Laserdrucker würde dafür über 12 Stunden brauchen.)

     
    • Rumpelstilz 07:52 am 3. März 2010 Permalink | Antworten

      Soviel Papier brauchts nicht! Man braucht nur ein Großraumbüro, mehrere Drucker die den ganzen Tag über laufen und etwas Geduld.Dann klappt das
      mit dem bösartigen Lungentumor. Hab’s ausprobiert.

    • Nico Haase 08:34 am 3. März 2010 Permalink | Antworten

      Wenn du weiterliest, siehst du ja, dass es eben nicht mehr um Privatanwender oder normale Büroangestellte geht, sondern um hauptberufliche Kopierer (ist das eigentlich ein Ausbildungsberuf?). Überleg dir mal, du würdest neben der Mensa im Copyshop arbeiten und sowas wäre heutzutage etwas stärker genutzt….

  • Jan 18:45 am 1. March 2010 Permalink | Antworten
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    Die gute Nachricht: Es gibt eine Art Mindestlohn, also eine Grenze unter der ein Lohn sittenwidrig wäre. Die schlechte Nachricht: Die Arbeitsagentur sieht diese Grenze bei deutlich unter 3 Euro pro Stunde.

     
  • Jan 09:40 am 1. March 2010 Permalink | Antworten
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    Petition gegen 1-Euro-Jobs.

     
  • Jan 02:21 am 1. March 2010 Permalink | Antworten
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    Auch Deutschland ist daran beteiligt, ACTA geheimzuhalten. Wenn unsere korrupten Politiker das Teil trotz Kritik lieber geheimhalten, müssen ja echt üble Sachen drinstehen, die man nur undemokratisch umgesetzt bekommt. Schöner Beweis.

     
    • Frank Kratzig 06:57 am 1. März 2010 Permalink | Antworten

      Ja, alles total schlimm. Einfach alle korrupt, alle wollen uns nur noch vernichten und überall gibt es eine Verschwörung.

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